Foto: Lena Theiß, Stenger2 Architekten und Partner

©Screenshot Homepage eisenblaetter-triska.de

Wohin mit dem Hut?

Die Hutwerkstatt von Katrin Eisenblätter und Astrid Triska eröffnete vor 17 Jahren seine Räume. Gestaltet wurde das Ladengeschäft von Markus Stenger und Thomas Held. Und vielleicht war es ein Bauarbeiter, der seine Kappe in Ermangelung einer Hutablage auf ein paar Stahlstäbe setzte, der die die Idee für die metallenen Hutständer lieferte?

Das Verkaufsatelier befindet sich im lebhaft-städtischen Kontext der Hans-Sachs-Straße, mitten im Glockenbachviertel. Eben diese urbane Feeling wird in der Innenarchitektur des Ladengeschäfts fortgesetzt. Die Verwendung von offenliegendem Estrich, roher Fichte, die unterschiedlichen Lichtsituationen und das Konzept der aktiven Durchwegung ermöglichen unterschiedliche Präsentationsformen der von Eisenblätter und Triska gefertigten Hut-Kunstwerke. 

 

Mehr Mut zum Hut. Von Melone bis Fascinator: Hüte zu tragen ist wieder "in", Artikel über die Hutmacherinnen Eisenblätter und Triska in der WELT vom 11.06.2013